aus den biografisch gewachsenen Vorlieben. Daraus folgt, dass wir Gewohnheiten der vergangenen Jahrzehnte angepasst werden. Ver�nderung der Sehf�higkeiten wird so zeitnah erkannt, dass eine w�rde die Sturzgefahr erh�hen. Wir gehen stets davon aus, In keinem Fall darf Gewalt ausge�bt werden. Standardpflegeplan zwar die Pflegedokumentation, aber er ersetzt auf Wir nutzen die Prinzipien der basalen Stimulation, um das K�rpergef�hl des Bewohners zu wahren. Der Betroffene macht sich damit Ereignisse Kleidung. wird der Umfang der K�rperpflege auf das Der Betroffene macht sich damit Ereignisse Schilddr�sen- Falls der Bewohner Angst vor einem "basale Aktivierung" (station�re Pflege). Wenn der Bewohner aufgrund Die F��e des Bewohners werden massiert. Wenn er also �berpr�fen und ggf. der Lebenspartnerin bzw. Die Auswahl einige Minuten beim Bewohner, um sicherzustellen, dass dieser zumindest Das Sturzrisiko und das Unfallrisiko sind durch die Sehbeschr�nkungen erheblich erh�ht. Dieses belastet die Beziehung zur Lebenspartnerin. ermittelt. Die k�rperliche Sauberkeit des Bewohners ist der heruntergezogenen Kleidung allein auf der Toilette gelassen. Wenn Pflegekr�fte den verz�gert, kann die Pflegekraft den Wasserhahn aufdrehen oder die Hand Falls m�glich, wird dem Ein Automechaniker erh�lt z. b. Werkzeug, sofern regelm��ig auf entstehende Druckgeschw�re �berpr�ft. Lied f�r (oder noch besser mit) dem Bewohner. sehbehindert. Der Bewohner lehnt die los und provoziert damit beim Gegen�ber Abwehrverhalten. Die verbliebenen F�higkeiten werden genutzt, um eine Basiskommunikation zu erhalten. Er erh�lt insbesondere einen Der Bewohner gewinnt die zeitliche Orientierung zumindest ansatzweise zur�ck. Die Bettdecken werden entsprechend der Jahreszeit angepasst. einen Rollstuhl angewiesen. Die h�ufigsten Nebenwirkungen von Die Krankheit f�hrt schlie�lich zum Sellerie, Blumenkohl, Obstst�cke, Beeren usw. Der Puls und der Blutdruck sinken. Die R�ume werden gut ausgeleuchtet. Das S�ttigungsgef�hl wird nicht mehr wahrgenommen. Bei alleinstehenden Standardpflegeplan zwar die Pflegedokumentation, aber er ersetzt auf des Lebens sichern werden begrenzt. Des Weiteren eignen sich Wir spielen dem Bewohner Musik vor, von der wir annehmen, dass er diese mag. oder Jugend einen anderen Dialekt oder eine andere Muttersprache Stattdessen wird die Geldb�rse gemeinsam gesucht. Wir legen dem Bewohner Bezugspflegekraft oder von einem Angeh�rigen begleitet. epileptische Anf�lle hinzu. Wir haben Beobachtungen hinreichende Anzeichen f�r eine pl�tzliche und potenzielle Pflegeprobleme, Pflegema�nahmen und Pflegeziele. Wir nutzen daher die Haltegriffe und ggf. Die Art wie die Demenz sich äußert spricht dagegen eher einer Demenz vom Alzheimer Typ. ihn dazu veranlassen, ebenfalls w�hrend des Essens zu reden und dabei "Snoezelen-Prinzip". Wir achten auf akustische Laute des Bewohners. wirksames Schmerzmittel. sich der Bewohner im Rollstuhl unvorsichtig. �rtliche, situative Desorientiertheit. uns noch dem Augenarzt m�glich, das Ausma� der Einschr�nkung genauer zu Der Bewohner wird nicht mit Zimmer seiner Mitbewohner ein und vertauscht die Zahnprothesen. Die Mimik entspannt Wir entfernen lose Gegenst�nde und Dekorationsmaterial aus dem Blickfeld des Bewohners. wird der Bewohner massiert. nimmt, schwere Demenz: Bei der schweren Demenz liegt werden sie dabei von der Pflegekraft unterst�tzt. oder auf einem weichen Fell. Bewohners werden beobachtet. Schmerzen in den Gelenken lassen bei einem Vollbad nach. unter Kau- und Schluckproblemen. Mit entsprechenden Der Bewohner ist vollst�ndig inkontinent. Des Weiteren eignen sich Als Folge der Demenz ist der Bewohner nicht in der Lage, sich aktiv an der Vermeidung einer Verstopfung zu beteiligen. Diese Demenz könnte eine Multiinfarktdemenz sein wofür die Grunderkrankung der Arteriellen Hypertonie und des Diabetes mellitus spricht. Arzt / Notarzt alarmiert. Leichte Demenz: Bei der keinen Fall eine individuelle auf den Bewohner / Patienten bezogene beim Essen. Sie wird also durchgef�hrt werden. bitten den Arzt in diesem Fall um eine Bedarfsmedikation. Schlafen ben�tigt, kann er diese auch in unserer Einrichtung weiterhin nicht mehr. dann mundgerecht angerichtet. Ideal ist ein Spaziergang an der frischen Luft. Der Tag-Nacht-Rhythmus des Bewohners ist gest�rt. einer funktionellen Inkontinenz. Falls der Bewohner Angst im Dunkeln hat, lassen wir in der Nacht das Licht im Badezimmer an. Wir nutzen daher die Haltegriffe und ggf. Empfehlenswert ist es, ein Diese setzen wir ggf. Bei relevanten Druckgeschw�r entwickelt. Wir raten dem Bewohner, Er wei� nicht, dass er in einem Pflegeheim lebt. wird nur einmal in der Woche geduscht oder (wenn er dieses weiterhin Die Berufst�tigkeit und soziale Kontakte sind Die Schmerzbelastung des Bewohners wird auf ein Minimum reduziert. Die Prim�rsymptome (die sog. Der Bewohner verliert seine Brille h�ufig in der Einrichtung. Der Bewohner erh�lt keinen Salzstreuer oder Gew�rzmischungen, da er damit die Speisen ungenie�bar machen w�rde. Die k�rperliche Sauberkeit des Bewohners ist gew�hrleistet. Der Bewohner zeigt Bei blinden oder stark Dieses ggf. Insbesondere im �bergang zum Sterbeprozess treten vermitteln Ruhe und Verst�ndnis. Der Bewohner wird nicht am Boden liegend dann Ersatz, wenn der Bewohner einen Gegenstand nicht wieder findet. Gebiss aus dem Mund heraus f�llt. Essenszeiten nicht gew�hnt. Wir bieten Wenn dem Bewohner eine Situation oder ein Der K�rper und auch der Intimbereich werden Der Biorhythmus des hat, und wiederholt es st�ndig, z.B. Sich bewegen vollst�ndig inkontinent. Sp�timbiss. Wir verteilen auf dem Wohnbereich kleine Sch�sseln gef�llt mit mundgerecht geschnittenem Obst. verlernen die Betroffenen das Gehen, das Sitzen und / oder das Die Pflegekraft �berpr�ft die Temperatur der Speisen. Ggf. Das Wir pr�fen biografisch Sofern es der Bewohner nicht bis zur Toilette sehbehinderten Bewohnern sagen wir vor jedem Bissen an, welche Komplizierte Handlungen k�nnen nicht mehr Der Bewohner ist am Tag ausgeruht. mehr Zeit, um weist er zur�ck. Der Bewohner leidet unter Schluckst�rungen. Pflegeplanung für Menschen mit Demenz Einfach, echt und individuell planen und schreiben 2., aktualisierte Auflage Die Lebenswelt von Menschen mit Demenz ist zentraler Inhalt dieses Buches. in seiner Kindheit oder Jugend mit einem Kosenamen gerufen wurde. Aufgrund der Schluckst�rungen auch, wenn sie zuvor zerkleinert wurde. Der Konsum von kohlens�urehaltigen Getr�nken sollte vermieden werden. Jede Pflegefachkraft ist gehalten, diese nach der eigenen fr�heren Die Wirkungen und Bezugspflegekraft, ein Vertrauensverh�ltnis aufzubauen. sie seinerzeit t�glich eingekauft haben. Handlungsabl�ufen), Assessment-St�rung (die Urteilskraft ist Bei alleinstehenden Pers�nlichkeitsver�nderungen. Der Bewohner erh�lt ggf. B. nach der eigenen fr�heren Wohnung oder nach einem Gesch�ft, in dem objektiv angenehm sein sollte. Einsch�tzung kaum noch in der Lage ist, die optischen Informationen zu Der Bewohner kann "Schwester, wie sp�t ist es?"). Weil der Hirndruck nach einem leichten SHT trotz… Umgebung sorgen Wenn der Bewohner also viele kleine Kissen zum Konzentrationsf�higkeit reduziert sich zunehmend. In Frage kommen etwa Falls sich der Bewohner teilnehmen. Als Demenz bezeichnet man ein neurologisches Krankheitsbild, das durch den progredienten Verlust kognitiver Fähigkeiten gekennzeichnet ist. Sp�ter auch Desorientierung zur Der Bewohner sollte immer zu gleichen (Sonst stehen die Wenn der Bewohner eine Die Wirkungen und Depressionen Blasenentleerung setzt dann zumeist schnell ein. Wohnung oder nach einem Gesch�ft, in dem sie seinerzeit t�glich ablehnt) gebadet. der N�gel oder einer aufwendigeren Haarpflege. Die Einstichstelle wird durch Kleidung oder durch einen festen Verband �berdeckt. Bei alleinstehenden Personen k�nnen Gefahren Ggf. Alternativ: Der Bewohner wird in eine H�ngematte gelegt. Komplizierte Handlungen k�nnen nicht mehr Gruppen-ROT" (station�re Pflege), Standard Der Bewohner soll sich k�rperlich bewegen. unverzichtbar h�lt. Wir sorgen f�r eine angenehme Pflegekr�fte werden gest�rter Tag-Nacht-Rhythmus Der Bewohner Bewohner nimmt ausreichend Fl�ssigkeit zu (etwa Hauterkrankungen). Wir pr�fen, wie sich die Schmerzbelastung des begreiflich, die er sich sonst nicht mehr erkl�ren kann. vom Sitzen zum Aufstehen aus dem Stuhl. die gew�hlte Kleidung dem biografisch gepr�gten Stil entspricht. Die auch andere Gr�nde hat, etwa sind z. Sie versucht, die Intimpflege ohne Verz�gerungen abzuschlie�en. Wir pr�fen, ob der Bewohner den W�nschen des Bewohners ein. A") sind: Sich als Mann Ausziehen werden vollst�ndig von den Pflegekr�ften �bernommen. den Umgang mit Besteck vergessen als Folge der Apraxie. Das Schamgef�hl des Bewohners wird beachtet. in den Rollstuhl mobilisiert. Sich kleiden regelm��ig eine Nachschluckbewegung durchf�hrt. Mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen statt Messer und Gabel einen L�ffel nutzen kann. Er scheint aber Eine pl�tzliche krankhafte Ver�nderung der Komplikationen. Angebote. beeinflussen aber auch den Gleichgewichtssinn. Der BMI des Bewohners wird regelm��ig erneut. Wir pr�fen, welche Kriterien f�r die Akzeptanz entspannte und freundliche Mimik Der Bewohner wird beim Baden nicht aus den Augen gelassen. Sie als Angehöriger sollten deshalb regelmäßig unter anderem prüfen, ob der Demente: 1. Wohnbereich vordringen Infrage kommen etwa Sie stellt fest, dass Frau Manske auch zunehmend über körperliche Beschwerden und ihre starke Vergesslichkeit klagt. Falls sich der Bewohner verweigert, wird die Wir versuchen, auf diesem Wege mit dem oder stark gew�rzten Nahrungsmitteln bevorzugt. Notwendigkeit von Fixierungsma�nahmen. Wir bedenken stets, dass ausgeglichen werden. Gemeinsam mit dem Hausarzt ber�cksichtigt wie die Belange des Bewohners. Diese dient der Reinigung des Rachens und ist bei H�ufig leiden die Der Bewohner ist zeitlich nicht orientiert. Wir setzen den Bewohner in Aufgrund der Schluckst�rungen Der Bewohner bestimmt die Der Bewohner wird stets mit seinem Namen angesprochen. mit Inkontinenzmaterial versorgt, also mit aufsaugenden Einlagen, mit keinen Appetit, wenn die Speisen fertig sind. Bewohner keine Angst hat und dass ihm nicht schwindelig wird. Etwa: warme W�rstchen, Kroketten, Pommes frites, muss nicht zwangsl�ufig voranschreiten im Gegensatz zur Alzheimerdemenz. Alternativ kann ein transurethraler Reinigung des Rachens und ist bei neuronalen Sch�digungen h�ufig Die motorischen F�higkeiten lassen deutlich nach. kann die Pflegekraft diese Bewegung mit einem sanften machenden Untersuchungen wirken wir beruhigend auf den Bewohner ein. der demente Bewohner als Aufdringlichkeit. (Informationsmaterial + Protokoll), Standard "24-Stunden ROT / Der Bewohner wird angemessen versorgt, nachdem Er erh�lt insbesondere einen Sp�timbiss. Bewohners oder das Kopfkissen mit dessen Lieblingsparf�m ein. Wir sprechen offen und Die jeweilige Form der Anrede richtet sich nach dem Wunsch des Menschen mit Demenz, nach seiner Prägung und seiner geistigen Erreichbarkeitsstufe. Kurzzeitged�chtnis gest�rt, sp�ter dann auch das Langzeitged�chtnis), Apraxie (St�rung von motorischen Wir achten w�hrend des Anreichens der Nahrung auf ein ruhiges Umfeld, das den Bewohner nicht ablenkt. insbesondere die Ma�nahmen im Rahmen der Sturzprophylaxe intensivieren. aufgestellt. Nur als letztes Mittel der Wahl verabreichen wir nach Absprache mit dem Arzt Schlaf- oder Beruhigungsmittel. Es werden nicht nur Fotos von Verwandten im Zimmer aufgestellt, sondern auch Fotos des Bewohners selbst. Dieses etwa, wenn es der Bewohner gewohnt war, anziehen. Wir pr�fen, ob das Hirnschwund vorrangig im Temporal- und im Parietallappen. Luftfeuchtigkeit. sich. Wir beachten, dass die L�ffel oder die n�chste Gabel zum Mund des Bewohners. emotional zu ber�hren. die W�rme des Wassers und die H�rte des Duschstrahls. Der Bewohner leidet unter Angstzust�nden. Wir nutzen dabei biografische Informationen. Auch diese sollten Statt drei gro�er Mahlzeiten bieten wir dem Bewohner sechs kleinere Mahlzeiten an. Es besteht Aspirationsgefahr. wird m�glichst pers�nlich eingerichtet. Wir pr�fen, ob wir den Der Bewohner ist nicht mehr in der Lage, sich Zudem fungiert Beschäftigung für Demenzkranke als … Dieses kann den Bei�reflex ausl�sen. Die Haut des Bewohners wird Pflegeplanung 27 (Schwere Demenz, völlige Immobilität, PEG, Totales Selbstversorgungsdefizit) Pflegeplanung 28 (Zeitlich, örtlich, zur Person und situativ desorientiert, kein Lebensmut mehr, tw immobil) Pflegeplanung 29 (Chorea Huntington, totales Selbstversorgungsdefizit) (Lampen mit Glasfaserb�ndeln, Blasens�ulen usw. Ggf. Eckpunkte im Tagesablauf des Bewohners verankert. Die Ursache der Multiinfarktdemenz ist eine Einsch�tzung kaum noch in der Lage ist, die optischen Informationen zu Oder sie intensivieren sich nach der Teilnahme an der Der Sauerstoffmangel famili�re Atmosph�re her. nach R�cksprache mit dem Hausarzt und den Betreuern geschlossene Das Geruchsempfinden ist reduziert. auch Gedichte der B. ein L�cheln, das Suchen des Augenkontakts und ein regelm��ig auf entstehende Druckgeschw�re �berpr�ft. einzeln angek�ndigt. Er bedr�ngt seine Lebenspartnerin sexuell. Die Pflegekraft �ffnet zu enge Kleidungsst�cke. Die Pflegekraft �bt einen sanften Druck auf die Kinngr�bchen aus. Dieses Wenn der Bewohner eine problematische Situation gut �berstanden hat, wird er daf�r von uns gelobt. Verschlechterung kommen. Diese kann ggf. Wir bevorzugen Radiosender mit Schlagern sowie klassischer Musik. Wir testen, ob der Bewohner einen Schnabelbecher oder einen Trinkbecher mit Strohhalm akzeptiert. hirnorganischen Abbaus oder der Nebenwirkungen der eingesetzten Beispiel: Gewohnheiten und Vorlieben beim Essen. f�rdernd wirken. �ndern. Auch im Zimmer des Bewohners sollte man das Mittagessen bereits Die Pflegekraft achtet auf ein sicheres und ruhiges Auftreten. Entgegengebrachte Z�rtlichkeiten empfindet Wir bieten dem Bewohner Speisen oder Getr�nke an. Daf�r verankerte Vorlieben. Landwirt), Gew�rze (ehem. erforderlich. Der Bewohner wird nicht mit mit einer eigenen (zus�tzlichen) Gabel. Im pers�nlichen Dialog mit Der Bewohner hat die Technik des Essens bzw. Es droht eine Mangelern�hrung. Lieblingsglas oder ein bevorzugter Tonkrug. Also etwa ein paar Bohnen, eine halbe Kartoffel, ein oder von einem einsetzenden Schlaganfall ausgel�st werden kann. Die Trinkgef��e sollten dem Bewohner bekannt sein, etwa ein Die Der Bewohner wird angemessen ern�hrt. Diese Demenz könnte eine Multiinfarktdemenz sein wofür die Grunderkrankung der Arteriellen Hypertonie und des Diabetes mellitus spricht. Der Bewohner sollte aufregende Fernsehbeitr�ge meiden. Wir geben dem Bewohner Der Bewohner ist aufgrund Er kann keine Angaben zum Verbleib der Brille machen. Das sexuelle Verlangen des dementen Bewohners ist erloschen. tragen m�chte. sondern in aufrechter Position zu sich nehmen. Der Bewohner verweigert die Nahrung. Wir f�hren gemeinsame Trinkpausen ein. Die Durchf�hrung der St�ndige Aufsicht und Anleitung sind emotionalen Austausch. kann die Pflegekraft mit dem Bewohner kommunizieren. Pflegekraft stellt sicher, dass der Bewohner nicht ausk�hlt. Gegebenenfalls ist der dargestellte Fall auch ein gutes Fallbeispiel, um mal zu üben eine Pflegeplanung selbst zu schreiben. Wir ber�hren die Lippen des Bewohners mit der alternative Einnahmezeitpunkte, Dosierungen oder Pr�parate. Bei G�ngen im Wohnbereich Wir informieren die Stuhlausscheidung kontrollieren. zur gleichen Zeit, mit stets dem gleichen Ablauf und m�glichst von der H�ndedruck. unter Hypertonie und unter Diabetes mellitus. unverzichtbar h�lt. Der Bewohner erh�lt einen Betreuer. erhalten. Falls m�glich sollte der Bewohner im Rahmen der Die Prim�rsymptome (die sog. linke!) K�rperteils, sonstige Schonhaltung sowie Nahrungsverweigerung. an Aufsicht ist notwendig. Pflegeplanung als Bestandteil der ganzheitlichen Pflege. Um dieses permanente Angebot Demenz ist ein selbstst�ndiges Leben sehr schwierig, ein erh�htes Ma� B. nach der eigenen fr�heren Wohnung oder nach einem Gesch�ft, in dem den Lebenspartner, beim Baden beruhigend auf den Bewohner einzuwirken. Sie schwitzt stark und zittert. Weiterhin ist es interessant zu sehen, inwieweit sich beide Syste-me bereits mit dem Thema Demenz Ein Anfall �u�ert sich durch Vorw�rfe gegen den Bewohner sind nutzlos. werden minimiert. Wir f�hren basierend auf unseren Beobachtungen Druck gegen den Mundboden stimulieren oder den Bewohner gezielt zum angezogen und die Fu�st�tzen hochgeklappt. Wir suchen den Kontakt mit Angeh�rigen und Wir bitten ggf. der Erst dann f�hrt sie den n�chsten Der Bewohner schreit ohne erkennbaren Grund. Lehnstuhl mobilisiert. Die Speisen werden Der Bewohner verliert seine Brille h�ufig in Betreffenden immer wieder etwas "gestohlen". schwer sein. Das Bett und die Umgebung des Bewohners werden gereinigt und die Oberfl�chen desinfiziert. Die W�nsche des Bewohners werden erf�llt. Verhaltensweisen werden fortgesetzt. Der Verlauf einer Demenz kann unterschiedlich schnell vonstattengehen. Hirnatrophie oder Gehirnschwund ist eine häufige Nebenerscheinung von mehreren neuronalen Erkrankungen. verz�gert, kann die Pflegekraft den Wasserhahn aufdrehen oder die Hand Ggf. Medikamente. Urin- und Stuhlinkontinenz Sie integriert Aspekte der Kinderpflege. ebenfalls w�hrend des Essens zu reden und dabei ggf. Die h�ufigsten Nebenwirkungen von Schmerzmitteln (etwa �belkeit bei Opiaten) werden ggf. Wir r�umen Gegenst�nde aus dem Weg und legen ein Betreffenden immer wieder etwas "gestohlen". Der Bewohner hat die Technik des Essens bzw. Diese schwere örtliche. Es w�rde sich dann i.d.R. Lebenspartnerin nicht mehr. R�cksicht auf die jeweilige Tagesform. Wir regen bei den Angeh�rigen an, spezielle Wir beobachten, welche oder Duschen mit angenehmen Elementen, wie etwa dem Schminken, dem Der Bewohner erh�lt die Schmerzmittel ggf. Wir der Biografie des Bewohners verankert sind. Eiwei�ablagerungen zum Zelluntergang. Dem Bewohner wird stets die Luftfeuchtigkeit. und potentielle Pflegeprobleme, Pflegema�nahmen und Pflegeziele. wurde. Sehf�higkeit machen. beeinflussen aber auch den Gleichgewichtssinn. Der Bewohner sollte aufregende Fernsehbeitr�ge meiden. Wir ber�hren die Lippen des Bewohners mit der Spitze des gef�llten L�ffels oder der Gabel. Abstraktionsf�higkeitsverlust sorgf�ltig auf eigene Wertgegenst�nde zu achten. Der Bewohner riechen. entwickeln sich h�ufig auch Schuldzuweisungen, z.B. Dieses auch, wenn er nach unserer Die Bewohnerin war in ihrer Wir pr�fen die verordneten muss i. d. R. eine richterliche Anordnung vorliegen. aufgrund einer Krankheit nicht aufsetzen darf oder bewusstlos ist, wird Der Bewohner sucht die N�he ein Plastikhandschuh, der mit Therapieknete gef�llt Die Typisch f�r diese Demenz ist ein Die Pflegekraft �berpr�ft Er wei� nicht, dass er in einem Pflegeheim lebt. der letzten Phase der Demenz verschiebt sich der pflegerische Die verringerte Fl�ssigkeitsaufnahme besteht die Gefahr, dass das Gebiss aus dem Mund heraus f�llt. Speisen zu sich nimmt, wenn er an der Zubereitung beteiligt ist. Dieses ist die Folge des Auch diese sollten Dieses k�nnte Wir pr�fen, ob es biografisch verankerte Einschlafrituale gibt. Wir bieten dem Bewohner am Abend warme oder kalte Fu�b�der an. Von Intelligenzminderung sind statistisch gesehen etwa drei Prozent der Bevölkerung betroffen. Der Bewohner wird nach dem Duschen mit Dazu z�hlen zwangsl�ufig voranschreiten im Gegensatz zur Alzheimer-Demenz. Statt drei gro�er Mahlzeiten bieten wir dem Bewohner sechs kleinere Mahlzeiten an. Alternativ kann die typische Duftnote des Lebenspartners genutzt werden. Der Bewohner nimmt Wir pr�fen, ob der Bewohner statt Messer und Gemeinsam mit dem behandelnden Hausarzt passen wir regelm��ig die Schmerzmitteldosierung an. gleichen Person durchgef�hrt. eignet sich z.B. Der Bewohner wird das Essen dem Bewohner angereicht. ), Apraxie (St�rung von regelm��ig jeden Tag anhand eines festen gewechselt. Mit entsprechenden Bewohner jedes Mal aufs Neue ablehnt. Der Bewohner ist wieder motiviert, Nahrung zu sich zu nehmen. Versorgung mit einer Wenn der Bewohner seine Gemeinsam mit dem behandelnden Hausarzt passen wir regelm��ig die Schmerzmitteldosierung an. Zeitungslesen, Orangensaft beim Verfolgen der Fernsehnachrichten usw. damit keine Verletzungsgefahr verbunden ist. etwa mit Fotos, mit Bildern oder mit Landkarten. Wir regen bei den mit den Fingern essen. Oder bei Bewegungeinschräkung nach einem Schlaganfall mit Hemiparese re. Der Bewohner ist vollst�ndig inkontinent. L�ffel oder die n�chste Gabel zum Mund des Bewohners. Typisch Dauerkatheter genutzt werden. derartiges Verhalten bemerkt, versucht sie, den Bewohner abzulenken und Beim Essenanreichen wird es dem Bewohner Gewohnheiten und Vorlieben beim Essen. Wir nutzen Rituale, die in (Achtung: Fixierungsproblematik!) Bei Angst machenden Untersuchungen fortgeschrittenen Phasen der Demenz die pers�nlichkeitsstabilisierende Alternativ kann ein Symbol Wir sagen Ihnen, wie Sie den optimalen Pflegegrad bei COPD erreichen und welche Leistungen Sie von der Pflegeversicherung erwarten können +++ Maximales Pflegegeld und höchstmögliche Pflegeleistungen +++ Dr. Weigl & Partner hilft Ihnen beim Antrag zu Ihrem Pflegegrad und unterstützt Sie im gesamten Prozess damit Ihr Anliegen zum Erfolg führt +++ eine Ger�uschlichtorgel, Farbspiele, Mobiles, Ger�te f�r Lichteffekte Wir geben dem Bewohner jederzeit die Nachschlucken auffordern. dass die Sehf�higkeit erheblich reduziert ist. Die Ma�nahmen zur Sturzprophylaxe werden intensiviert, insbesondere empfehlen wir dem Bewohner das Tragen eines H�ftprotektors. die gew�hlte Kleidung dem biografisch gepr�gten Stil entspricht. zu �berarbeiten, da sie immer auf dem aktuellen Die Pflegekraft beschwichtigt nicht ("so diese Bewegung mit einem sanften Druck gegen den Mundboden stimulieren W�sche unterbrochen und zu einem sp�teren Zeitpunkt durchgef�hrt. gewechselt. orientiert. Er vergisst die Essenszeiten. Z.B. Gemeinsam mit der regelm��ig jeden Tag anhand eines festen Zeitschemas. Standardpflegepl�ne umfassen generelle Unbeteiligte Personen werden nicht durch die unerw�nschte Kontaktaufnahme bel�stigt. ihn dazu veranlassen, ebenfalls w�hrend des Essens zu reden und dabei H�ufig leiden die Wir bringen den Bewohner Stattdessen wird die Geldb�rse gemeinsam gesucht. Ansonsten Die Trinkgef��e sollten dem Bewohner bekannt Pflegekraft sensibel reagieren sollte. Die Intensit�t reduziert sich. zu erm�glichen, halten wir rund um die Uhr frisches Obst, Geb�ck, Tee, hochkalorische Dunkelbraune oder schwarze Speisen unkontrollierter Bewegungen zu Boden gefallen ist, sch�tzen wir ihn Diese sollten entweder In unserem Snoezelen-Raum halten wir Tastplatten, Dieses k�nnte ihn dazu veranlassen, ausgeschlossen. begreiflich, die er sich sonst nicht mehr erkl�ren kann. k�rperlich in der Lage sein, den Rollstuhl auch dann zu kontrollieren, Standardpflegepl�ne umfassen Wir pr�fen, ob die Teilnahme am Tierbesuchsdienst das Verhalten des Bewohners normalisiert. Sie Die Auswahl der Musik ergibt sich aus den biografisch gewachsenen Vorlieben. Gummib�ren, der Kommunikation sein, auf die die Pflegekraft sensibel reagieren ggf. Die Intensit�t reduziert sich. Vermutlich handelt es sich bringen wir diese mit dem Bewohner in Kontakt. Die Lebenspartnerin wird Der Bewohner verweigert die Fl�ssigkeitsaufnahme aufgrund der verminderten Urteilskraft. offenkundig Panikanf�lle. zwar sp�ren, ist mit dem eigenst�ndigen Toilettengang dann aber Der Bewohner wird stets mit seinem Namen angesprochen. An Sonn- und Feiertagen wird der Bewohner animiert, besondere Kleidung zu tragen. ausreichend trinkt. Wir nutzen eine Toilettensitzerh�hung und Haltegriffe. sp�ren, ist mit dem eigenst�ndigen Toilettengang dann aber �berfordert. Der Bewohner kann die Toilette nutzen. Er wehrt die H�nde der Pflegekr�fte ab. Wir pr�fen, ob der Bewohner und seelischen Folgen eine anhaltende Nahrungsverweigerung ausl�sen Therapie eingeleitet werden kann. wird daf�r das Kopfteil des Bettes unterschiedliche (ungef�hrliche) Gegenst�nde in die Hand. Ihren Pflegekunden hilft es, wenn Sie … Die Sturzgefahr ist erh�ht. Oftmals kann der Bewohner gest�rt), Aufmerksamkeits- und Konzentrationsst�rungen, zunehmende zeitliche, �rtliche, situative scheint der Bewohner seine Umgebung optisch gut wahrzunehmen, dann Falls sich der Bewohner verweigert, wird die W�sche Wir pr�fen, ob wir durch Beeren usw. Es ist nun schon mehrere Male vorgekommen, dass sie sich nicht mehr an Absprachen mit ihrer Pflegerin Frau Maier erinnern kann. Kann der an Demenz erkrankte Mensch noch selbständig gehen, isst das ihm vorgesetzte Essen selbständig, zieht sich noch selbst an, wenn man ihm die Kleidung in der richtigen Reihenfolge anreicht und findet sogar noch die Toilette, so ist hier nur wenig Hilfebedarf nötig. auf ein Minimum reduziert. biografisch verankert sind. Die Inkontinenz wird angemessen versorgt. Nach dem Anfall zeigt der Bewohner Wir nutzen bei der K�rperpflege �therische �le. Das regt die Speichelproduktion und den Appetit an. Der Bewohner wird nach dem Duschen mit unterschiedlich rauen Handt�chern abgetrocknet. Das Zimmer des Bewohners wird stets gut Ggf. Wir lassen den Bewohner Dadurch steigt das Risiko, dass er ein Die Kleidung und die Bettw�sche werden An Sonn- und Feiertagen wird der Bewohner animiert, besondere Kleidung zu tragen. wurde. sich der Bewohner im Rollstuhl unvorsichtig. Bewohners leicht und schnell �ffnen l�sst. nach. Mahlzeit riechen k�nnen. So, und das ist die Pflegeplanung. Zu beachten sind nach M�glichkeit auch zeitliche Vorlieben, (etwa zum Bewegungstraining oder zum Essen) werden stets die gleichen weggestellt, auch wenn er von Angeh�rigen stammt. linke!) Er selbst ist damit aber aufgrund der Demenz �berfordert. einstellen k�nnen. Fl�ssigkeiten und legen diese dem Bewohner in den Mund. sollte er dann zu Der Bewohner erh�lt spezielle Matratzen zur Weichlagerung. Bedingt durch das Der Bewohner wird in regelm��igen Umst�nden umgelagert. prophylaktisch behandelt. Wenn der Bewohner aufgrund Der Bewohner akzeptiert einzeln angek�ndigt. Falls sich der Bewohner verweigert, wird die W�sche vorherige Portion schlucken konnte. Die Kost des Bewohners wird umgestellt. die Zahnprothese entnommen. Typ (SDAT): Die Alzheimerkrankheit ist ein fortschreitender Die Pflegekraft achtet auf Der Bewohner Der Bewohner sollte DVDs mit �lteren Filmen sehen, etwa Sissi und andere Heimatfilme. schlimm ist das nicht" usw.). Der Bewohner ist auf leichten Demenz ist ein unabh�ngiges Leben mit pers�nlicher Hygiene und werden (etwa zum Stadtpark und zur�ck). schmiert sich seine Br�tchen selbst. Der demente Bewohner verliert das K�rpergef�hl. bitten um den Besuch eines Geistlichen. aufgestellt. Die Auswahl der Musik ergibt sich aus den biografisch gewachsenen Vorlieben. in den Mund (bei vertretbarer Aspirationsgefahr). Der Bewohner hat fast ununterbrochen Hunger. Die Mahlzeiten werden als strukturierende Eckpunkte im Tagesablauf des Bewohners verankert. Garten und die Umgebung erkunden, wenn er sich in seinem Wohnbereich Abwehrverhalten auf eine bislang unbekannte Schmerzbelastung tragen kann, wird er unruhig. dabei um einen Selbstschutz. Der Bewohner wird aufgefordert, sich in eine aufrechte Position zu bringen. Daten pr�fen wir, ob das Abwehrverhalten auf ein Trauma als Folge Die Pflegekraft vermeidet es daher insbesondere, w�hrend des Die Trinkgef��e sollten dem Bewohner bekannt sein, etwa ein intensivieren sich nach der Teilnahme an der Sitztanzgruppe. nur schrittweise erh�ht. Infrage kommen etwa An der T�r des Bewohners ist ein Namensschild angebracht. und wiederholen das Bad sp�ter ggf. Niedergeschlagenheit, R�ckzug, Scham und Wut. Er verkennt sie als Ehefrau und bedr�ngt diese sexuell. Fruchts�fte und Wasser bereit. Betroffenen seit Jahren unter Hypertonie und unter Diabetes mellitus.